CLI - Immobilienagentur Christian Ley e.K.

Severinstraße 9
50678 Köln
0221 801096-0
0221 801096-2


Aalglatt sollen sie sein. Und auf den schnellen Euro aus. Und das alles mit wenig Knowhow, dafür aber mit zwielichtigen Methoden. Immobilienmakler gehören zu der Berufsgruppe, die man wohl gemeinhin als unbeliebt bezeichnen könnte. Dass es auch anders geht, zeigt Christian Ley, der mit seiner Immobilienagentur CLI im Frühjahr 2011 an den Anfang der Severinstraße gezogen ist. Er ist Südstädter, fühlt sich hier wohl, weiß um die Stärken und die Schwächen unseres geliebten Veedels. Als Beobachter und Marktkenner weiß er aber eben auch um sein Potential. Und so hat er nicht ohne Grund sein Büro ganz an den Anfang der Severinstraße aufgeschlagen, direkt hinter die Severinstorburg und damit mit bestem Blick auf das Geschehen der Straße.
Und dass da was passiert, das ist dem Makler mit Blick auf das große Ganze, ein persönliches Anliegen. Verkaufen, natürlich, das möchte er, sonst wäre er auch ein schlechter Geschäftsmann. Aber, und das unterscheidet ihn sicher von vielen anderen seiner Zunft, nicht um jeden Preis und nicht auf Kosten einer gut laufenden Infrastruktur mit einer ausgewogenen Mischung aus Einzelhändlern, Wohnraum und Freizeitangeboten. Der fünfte Bäcker auf einer Straße etwa, wäre für Christian Ley ein Beispiel für nicht durchdachte Stadtplanung, völlig überflüssig und im schlimmsten Fall ein Faktor, der an der Attraktivität eines Viertels kratzt. Tatsächlich liegt ihm diese aber am Herzen, plant er weitsichtig und nicht nur im eigenen, sondern eben vor allem im Interesse der Bewohner eines Viertels.
So ist sein Anliegen denn auch, Ansprechpartner zu sein für alle, die im Viertel die eigene Immobilie verkaufen oder vermieten möchten. Dass das in erster Linie Vertrauenssache ist, ist ihm dabei nicht nur bewusst, es macht für ihn auch den besonderen Reiz seiner Arbeit aus. Um erfolgreich, das heißt für alle Seiten zufriedenstellend verkaufen zu können, benötigt er weit mehr Informationen, als die bloßen Fakten zur Immobilie. Auch hier den ganzheitlichen Ansatz praktizierend, sind ihm die persönlichen Umstände und Möglichkeiten des Verkäufers genauso wichtig und fließen als Kriterien mit ein in die Verkaufssumme und die Art des Verkaufes.


So soll es schon Verkaufsinteressenten gegeben haben, denen Christian Ley nach einer eingehenden, persönlichen Analyse, vom Verkauf abgeraten hat. Verkauft hätte er die Immobilie, da war er sich nach der Analyse sicher. Sie hat aber auch ergeben, dass der potentielle Verkäufer auf lange Sicht gesehen, finanziell besser dasteht mit den laufenden Mieteinnahmen, denn mit der einmaligen Verkaufsausschüttung. Sein für einen Makler eher ungewöhnliches Geschäftsgebaren, erklärt sich wohl durch seine Geschichte: Christian Ley kommt zwar aus einer Kaufmannsfamilie, aber aus einer von Grund auf ehrlichen. Seine Großeltern hatten einen großen Obst- und Gemüsehandel in Leverkusen. Und der war erfolgreich, weil die Ware, die sie verkauften, gut war. Christian, der als kleiner Junge „zwischen den Obstkisten hing“, lernte schon damals, dass man am Ende nur mit guter Ware und damit mit Ehrlichkeit, Vertrauen aufbauen und so einen zufriedenen Kundenstamm aufbauen konnte, der immer wieder kam. Der Großhandel als Kaufmannsgrundlage, die spätere Ausbildung zum Mess- und Regeltechniker als Vertiefung seiner analytischen Denkfähigkeiten, die Zeit als Subunternehmer im Innenausbau von Bürokomplexen als Immobilienspezialist und nicht zuletzt die fünfjährigen Tätigkeit im Verkauf von Immobilien für die Sparkassen Köln und Düsseldorf sowie die begleitende Projektierung und der Verkauf und die Vermietung von hochwertigen Immobilien im Rheinauhafen haben ihm über die Jahre aus verschiedensten Bereichen beste Instrumente mit an die Hand gegeben, das nötige Knowhow und die Erfahrung für die Arbeit des Immobilienmaklers mit ganzheitlichem Blick auf Käufer, Verkäufer und gegebene Infrastruktur.


In seinem Büro in der Severinstraße gibt Christian Ley nun seinem Sohn dieses Knowhow und seine Philosophie weiter und das eben mit besonderem Fokus auf die Südstadt und insbesondere die Severinstraße. Das Potential, da ist sich der Makler sicher, ist enorm und so hat er mit einem Netzwerk aus Architekten und Bauträgern ein Team um sich geschart, dass Lust hat, die Severinstraße wieder zu dem zu erwecken, was sie lange war und leider durch den U-Bahnbau nicht mehr: das Herz der Südstadt.

 

Kathrin Rindfleisch

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